Buddha: Lehre aus Indien
Auch Buddha beeinflusste die Lehren des Feng Shui. Das Ziel war nun das Nirwana, der Himmel zu dem alle streben

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Buddha brachte zwar ganz andere Lehren aus Indien nach China, als Konfuzius und Laotse, aber auch die indischen Lehren des Buddha beeinflussten China und damit die Lehren des Feng Shui. Buddha ging es nicht um Ordnung in der Gesellschaft, auch nicht um die letzte Erkenntnis über die Welt und das Universum, sondern nur um die heiligen 4 Warheiten:
- Erleben ist vergänglich und mit Leid verbunden
- Durch Verlangen und Begierde entsteht Leid
- Leid endet mit Erreichen der Wunschlosigkeit
- Die Wunschlosigkeit wird acht Stufen erreicht (Gutes wollen, Gutes reden, Gutes Leben, Schonung fremden Lebens, beständige Aufrichtigkeit, usw.)
Diese "Warheit" fand in China weite Verbreitung und beeinflusste die Lehre des Feng Shui. Es beeinflusste aber auch die Menschen und Ihren Glauben. Die Menschen glaubten plötzlich an das Nirwana, den Himmel den alle als endgültiges Ziel zu erreichen versuchten. Das stand im Gegensatz zum Konfuzianismus, der nur im wirklichen Leben galt. Der Taoismus ergänzte diese beiden Lehren, da er das Verbindungsglied war, der Weg zwischen Erde hinauf zum Himmel.
