Die Anwendung von Feng Shui in der Praxis

Was helfen die Besten Regeln und Tipps, wenn Sie in der Praxis nicht anwendbar sind. Hier folgen einige Beispiele und Tipps aus der Praxis:

Hohe Betriebsamkeit bedeutet hohe energetische Ladung. Ob diese Ladung nun postitv oder belastend wirkt, hängt von der Art und der Qualität ab. Beispielsweise belastet eine Stadtautobahn Ihr Umfeld mehr als Landstraße, die sich in sanften Kurfen durch die Landschaft schlängelt. Auch eine Straße, die direkt auf Ihr Grundstück oder Ihr Haus zulaufen, lassen einen großen Energiestrom ungebremst auf Ihr Haus oder Grundstücl laufen und wirken belastend. Sie können diese Belastung aber durch den Einsatz von Hilfsmitteln abschwächen oder ablenken.
Sorgen Sie für eine "freundliche" Einrichtung und Gestaltung der Räume im Haus oder ind er Wohnung. Achten Sie darauf, daß Sie beim Blick aus dem Fenster etwas erfreuliches sehen, wenn sich das machen läßt. Das können Kleinigkeiten sein, wie ein schöner Strauch, ein Vogelhäuschen, oder auch eine nette Gartenbank. Vermeiden Sie Lärmbelästigungen (gut gedämmte Fenster wirken Wunder) und sorgen Sie in den Räumen für angehme Klänge und gute Raumakustik. (Leise Musik, Teppiche dämpfen den Klang, usw)

Versteifen Sie sich nicht auf des Bagua, wenn Sie Ihre Räume anordnen. Das Bagua gibt lediglich Auskunft über die Bereiche. Es kann aber durchaus auch das Wohnzimmer oder die Küche in der Partnerecke sein. Das muß nicht zwingend das Schlafzimmer sein. Sparen Sie mit Möbeln. Räume, welche überladen sind, blockieren den freien Fluß des Chi. Besser ist es weniger Möbel zu plazieren, dafür aber sehr dut funktionierende und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte. Achten Sie darauf, daß die Beleuchtung des Raum auch der Funktion des Raums entspricht. Helleres gezieltes Licht in der Leseecke, aber eher gedämpftes Licht im Schlafzimmer. Alte und verbrauchte Gegenstände sollten Sie regelmäßig entfernen, diese blockieren das Chi und wirken belastend. Mit alten verbrauchten Gegenständen meinen wir bereits gelesene Zeitschriften genauso wie alte nicht mehr benutzte Möbel, welche in einer Ecke stehen.